Zutaten kennenlernen
Fett zum Einfetten
Nicht näher festgelegtes Fett für die Backform: Produkt bewusst auswählen und die Hinweise von Rezept und Form beachten.
Was kann ich damit kochen? →Eine Verwendung, keine feste Sorte
Die Rezeptangabe Fett für die Form bezeichnet eine kleine Menge zum Einfetten. Sie legt weder eine Sorte noch eine Grammzahl fest. Streichfähige Butter und Margarine sind typische Möglichkeiten. Die Angabe darf deshalb nicht stillschweigend einer einzigen Sorte zugeordnet werden.
Die Form vorbereiten
Eine saubere, trockene Form dünn und gleichmäßig bestreichen. Vertiefungen mit einem Backpinsel erreichen. Welche Flächen gefettet werden, richtet sich nach Teig, Rezept und Form. Beim Apfelkuchen mit Rührteig und Apfelspalten wird die Springform vor dem Einfüllen vorbereitet. Das Fett für die Form ist von der Butter im Teig und den Butterflöckchen auf den Äpfeln getrennt.
Einkauf und Lagerung
Verwende ein zum Backen geeignetes Produkt und beachte dessen Packungshinweise. Fettreduzierte Aufstriche nicht ohne Prüfung wie Butter einsetzen. Lagere die verbleibende Ware nach Herstellerangabe und entnimm sie mit sauberem Besteck.
Nährwerte und Allergene
Produkt und tatsächlich verbrauchte Menge sind nicht festgelegt. Deshalb bleiben die Zahlen je 100 g hier offen. Das bedeutet keine Nullwerte. Nutze für eine genaue Rechnung die Packungsdaten des gewählten Fetts. Butter enthält Milch; bei Margarine entscheidet die konkrete Zutatenliste über Allergene.
Quelle und häufige Frage
Kann Backpapier das Einfetten ersetzen? Das hängt von der Form und dem Rezept ab; beachte die jeweiligen Vorgaben. Dr. Oetker: Verwendung und Einfetten von Backformen, gelesen am 24.10.2026.
Zum Einfetten einer herzhaften Ofenform kann auch ein dafür geeignetes Pflanzenfett dienen. Wenn das Rezept ausdrücklich Pflanzenfett verlangt, wähle ein pflanzliches Produkt und beachte dessen Eignung für die genannte Ofentemperatur; Butter ist dann keine unveränderte Übernahme.
Rezepte mit Fett zum Einfetten
Von der Zutat zum Gericht



