Karottenkuchen mit Schokoladenglasur: Der perfekte Genuss
Dieser Karottenkuchen vereint die Süße von Karotten mit der Intensität von Schokolade zu einem unwiderstehlichen Genuss. Die saftige, lockere Textur des Kuchens wird durch die knackige Schokoladenglasur perfekt ergänzt. Die natürliche Süße der Karotten macht ihn besonders aromatisch, während die Glasur eine feine Kakaonote hinzufügt.

- Portionen
- 12
- Vorbereitung
- 20 Min.
- Zubereitung
- 35 Min.
- Gesamtzeit
- 55 Min.
- Pro Portion ca.
- 278 kcal
Über das Rezept
Dieser Karottenkuchen vereint die Süße von Karotten mit der Intensität von Schokolade zu einem unwiderstehlichen Genuss. Die saftige, lockere Textur des Kuchens wird durch die knackige Schokoladenglasur perfekt ergänzt. Die natürliche Süße der Karotten macht ihn besonders aromatisch, während die Glasur eine feine Kakaonote hinzufügt.
Er ist die ideale Wahl für Kaffeerunden, Geburtstage oder einfach als Leckerei für zwischendurch. Der Kuchen schmeckt besonders gut, wenn er über Nacht durchzieht. Ob pur oder mit einem Klecks Sahne serviert, dieser Klassiker ist immer ein Genuss. Einfach zu backen und dennoch beeindruckend – ein Rezept, das man immer wieder gerne macht.
Darum lieben wir es
Die Besonderheiten dieses Rezepts werden für dieses Rezept noch ergänzt.
Häufige Fehler
Hinweise zu häufigen Fehlern werden für dieses Rezept noch ergänzt.
Tipps
Für extra Aroma kannst du einen Spritzer Orangensaft in die Glasur geben.
Wenn du es besonders saftig magst, rühre 1 EL Apfelmus in den Teig.
Der Kuchen lässt sich hervorragend einfrieren und später mit frischer Glasur genießen.
Varianten
Varianten und Abwandlungen werden für dieses Rezept noch ergänzt.
Zutaten
Mengen anpassen; Zeiten und Nährwerte gelten für das Originalrezept.
Teig
- 300 g Karotten, gerieben
- 4 Eier
- 200 g Zucker
- 150 ml Pflanzenöl
- 1 TL Vanilleextrakt
- 1 Prise Salz
- 250 g Mehl
- 1 Päckchen Backpulver
- 100 g gemahlene Mandeln, oder Haselnüsse
- 1 TL Zimt
Glasur
- 200 g Zartbitterschokolade
- 50 g Butter
Gut zu wissen: die Zutaten
Die genauen Mengen findest du in der Zutatenliste. Prüfe bei verpackten Produkten die Zutaten und Allergenangaben.

Zubereitung
- Die Karotten waschen, schälen und fein reiben.
- Beiseite stellen.
- In einer großen Schüssel die Eier mit dem Zucker schaumig schlagen, bis die Masse hell und luftig ist.
- Das Pflanzenöl und den Vanilleextrakt langsam unterrühren.
- Die geriebenen Karotten hinzufügen und gut vermischen.
- Das Mehl mit dem Backpulver, Zimt und einer Prise Salz vermischen.
- Die trockenen Zutaten nach und nach unter die feuchten Zutaten rühren.
- Zum Schluss die gemahlenen Mandeln oder Haselnüsse hinzufügen und alles zu einem glatten Teig verrühren.
- Eine eckige Backform (ca. 25 x 30 cm) einfetten oder mit Backpapier auslegen.
- Den Teig gleichmäßig in der Form verteilen.
- Den Kuchen im vorgeheizten Backofen bei 180 °C (Ober-/Unterhitze) ca. 35-40 Minuten backen.
- Mit einem Holzstäbchen testen, ob der Kuchen gar ist.
- Für die Glasur die Zartbitterschokolade zusammen mit der Butter über einem Wasserbad schmelzen.
- Die Glasur gleichmäßig auf den abgekühlten Karottenkuchen streichen und fest werden lassen.
Dazu passt
Passende Beilagen und Serviervorschläge werden für dieses Rezept noch ergänzt.
Aufbewahren
Hinweise zum Aufbewahren, Einfrieren und Aufwärmen werden für dieses Rezept noch ergänzt.
Vorbereiten
Hinweise zur Vorbereitung werden für dieses Rezept noch ergänzt.
Utensilien
- Große Rührschüssel
- Handrührgerät oder Schneebesen
- Reibe für die Karotten
- Eckige Backform (ca. 25 x 30 cm)
- Teigschaber
- Holzstäbchen
- Wasserbad oder Topf mit hitzebeständiger Schüssel
Fragen & Antworten
Fragen und Antworten werden für dieses Rezept noch ergänzt.
Rezept auf einen Blick
Saftiger Karottenkuchen mit Schokoladenglasur
Dieser Karottenkuchen vereint die Süße von Karotten mit der Intensität von Schokolade zu einem unwiderstehlichen Genuss. Die saftige, lockere Textur des Kuchens wird durch die knackige Schokoladenglasur perfekt ergänzt. Die natürliche Süße der Karotten macht ihn besonders aromatisch, während die Glasur eine feine Kakaonote hinzufügt.
Er ist die ideale Wahl für Kaffeerunden, Geburtstage oder einfach als Leckerei für zwischendurch. Der Kuchen schmeckt besonders gut, wenn er über Nacht durchzieht. Ob pur oder mit einem Klecks Sahne serviert, dieser Klassiker ist immer ein Genuss. Einfach zu backen und dennoch beeindruckend – ein Rezept, das man immer wieder gerne macht.
- Vorbereitung
- 20 Min.
- Zubereitung
- 35 Min.
- Weitere Zeit
- 0 Min.
- Gesamtzeit
- 55 Min.
- Portionen
- 12
Originalrezept für 12 Portionen. Angepasste Mengen stehen oben in der Zutatenliste.
Zutaten
Teig
- 300 g Karotten, gerieben
- 4 Eier
- 200 g Zucker
- 150 ml Pflanzenöl
- 1 TL Vanilleextrakt
- 1 Prise Salz
- 250 g Mehl
- 1 Päckchen Backpulver
- 100 g gemahlene Mandeln, oder Haselnüsse
- 1 TL Zimt
Glasur
- 200 g Zartbitterschokolade
- 50 g Butter
Zubereitung
- Die Karotten waschen, schälen und fein reiben.
- Beiseite stellen.
- In einer großen Schüssel die Eier mit dem Zucker schaumig schlagen, bis die Masse hell und luftig ist.
- Das Pflanzenöl und den Vanilleextrakt langsam unterrühren.
- Die geriebenen Karotten hinzufügen und gut vermischen.
- Das Mehl mit dem Backpulver, Zimt und einer Prise Salz vermischen.
- Die trockenen Zutaten nach und nach unter die feuchten Zutaten rühren.
- Zum Schluss die gemahlenen Mandeln oder Haselnüsse hinzufügen und alles zu einem glatten Teig verrühren.
- Eine eckige Backform (ca. 25 x 30 cm) einfetten oder mit Backpapier auslegen.
- Den Teig gleichmäßig in der Form verteilen.
- Den Kuchen im vorgeheizten Backofen bei 180 °C (Ober-/Unterhitze) ca. 35-40 Minuten backen.
- Mit einem Holzstäbchen testen, ob der Kuchen gar ist.
- Für die Glasur die Zartbitterschokolade zusammen mit der Butter über einem Wasserbad schmelzen.
- Die Glasur gleichmäßig auf den abgekühlten Karottenkuchen streichen und fest werden lassen.
Tipps
Für extra Aroma kannst du einen Spritzer Orangensaft in die Glasur geben.
Wenn du es besonders saftig magst, rühre 1 EL Apfelmus in den Teig.
Der Kuchen lässt sich hervorragend einfrieren und später mit frischer Glasur genießen.
Zuletzt aktualisiert: 03.02.2025

















