Herbstliebe pur: Leckeres Kürbisbrot aus Dinkelmehl mit Eiern und Milch
Dieses Kürbisbrot wird aus einem Hefeteig mit gegartem Kürbis, Butter, Dinkelmehl und Ei gebacken. Milch und Kürbiskerne kommen auf die Oberfläche; eine Kastenform gibt dem Brot seine Form. Die Quelle teilt das Brot in sechs Portionen, ohne ein Scheibengewicht festzulegen. Als andere Teigart findest du unser Kürbisbrot ohne Hefe mit Gewürzen. Dessen Zeiten und Zutaten gelten nicht automatisch für dieses Hefebrot.

- Portionen
- 6
- Vorbereitung
- 25 Min.
- Zubereitung
- 70 Min.
- Gesamtzeit
- 200 Min.
- Pro Portion ca.
- 470 kcal
Über das Rezept
Dieses Kürbisbrot wird aus einem Hefeteig mit gegartem Kürbis, Butter, Dinkelmehl und Ei gebacken. Milch und Kürbiskerne kommen auf die Oberfläche; eine Kastenform gibt dem Brot seine Form. Die Quelle teilt das Brot in sechs Portionen, ohne ein Scheibengewicht festzulegen.
Als andere Teigart findest du unser Kürbisbrot ohne Hefe mit Gewürzen. Dessen Zeiten und Zutaten gelten nicht automatisch für dieses Hefebrot.
Darum lieben wir es
- Gegarter Kürbis wird mit Butter püriert und in den Teig eingearbeitet.
- Das Brot wird in einer Kastenform gebacken.
- Milch und Kürbiskerne bilden einen separat erfassten Belag.
- Es lässt sich nach dem Abkühlen in unterschiedlich große Scheiben schneiden.
Häufige Fehler
- Heiße Masse zur Hefe gegeben: Püree vor dem Mischen abkühlen lassen.
- Gehzeit vergessen: Sie gehört zur gesamten verstrichenen Zeit.
- Milch unbemerkt in den Teig gegeben: Die Originalanleitung nennt sie zum Bestreichen.
- Formfett unterschlagen: Zusätzliche Butter separat abmessen.
- Jedes Dinkelmehl gleichgesetzt: Type, Flüssigkeit und Ergebnis zusammen prüfen.
Tipps
Wiege das geputzte Fruchtfleisch ab, gieße Kochwasser ab und lasse das Püree lauwarm werden. Die Teigkonsistenz hängt von der Kürbissorte ab. Bei sehr festem Teig optional höchstens zwei Esslöffel Wasser schrittweise zugeben. Gehentwicklung und Garung beobachten.
Plane etwa 25 Minuten aktive Vorbereitung, 20 Minuten Kürbisgaren und 50 Minuten Backen. Weitere 105 Minuten sind für Püreeabkühlung (15), erste Gehphase (30), Formruhe (10) und Auskühlen des Brots (50) vorgesehen. Insgesamt etwa 200 Minuten. Vorheizen und Abwiegen können teilweise parallel erfolgen. Längeres Gehen, Garen oder Auskühlen verlängert die Planung. Das sind redaktionelle Schätzungen, kein praktischer Backtest; die früheren 65 Minuten haben wichtige Phasen ausgelassen.
Varianten
Hokkaido-Kürbis ist eine vorhandene Sortenidee. Sonnenblumenkerne oder Walnusskerne sind optionale Zusätze aus den ursprünglichen Tipps; Verwende sie nach Wunsch statt eines Teils der Kürbiskerne auf der Oberfläche; zusätzliche Mengen im Teig verändern Konsistenz und Nährwerte. Walnüsse ergänzen ein Schalenfruchtallergen.
Ein mit Zimt gewürzter Teig wäre eine eigene, separat zu bemessende Variante. Der unspezifische Sammelbegriff „Kürbisgewürz“ legt keine konkrete Mischung fest und wird nicht als berechnete Zutat übernommen.
Zutaten
Mengen anpassen; Zeiten und Nährwerte gelten für das Originalrezept.
- 300 g Speisekürbis, geschält und entkernt, etwa Butternut
- 75 g weiche Butter für den Teig
- 5 g Butter zum Fetten der Form
- 500 g Dinkelmehl Type 630
- 7 g Trockenhefe
- 50 g Zucker
- 5 g Salz
- 1 Stück Ei Größe M
- 15 ml Milch zum Bestreichen
- 20 g Kürbiskerne zum Bestreuen
- 100 ml Wasser zum Garen des Kürbisses, Rest abgießen
- 2 EL Wasser zusätzlich, optional bei zu festem Teig
Gut zu wissen: die Zutaten
Kürbis: Die 300 g bezeichnen in dieser redaktionell vervollständigten Fassung das geschälte und entkernte Fruchtfleisch. Butternut ist die Rechenreferenz. Hokkaido kann als ursprüngliche Sortenidee verwendet werden; seine essbare Schale und andere Feuchte verändern Püree und Nährwerte. Bitter schmeckenden Kürbis nicht verwenden. BZfE: Bittere Kürbisse.
Mehl und Hefe: Type 630 ist die festgelegte Empfehlung für diese Fassung. Als Energievergleich dient dmBio Type 630 mit 344 kcal pro 100 g; das ist kein Nachweis des historischen Originalprodukts. Ein übliches Päckchen Trockenhefe mit 7 g ist für 500 g Mehl vorgesehen. Dr. Oetker: Hefeteig.
Püree und Formfett: Kochwasser vor dem Pürieren abgießen, damit die Flüssigkeitsmenge nicht unkontrolliert steigt. 75 g Butter gehören zum Teig, weitere 5 g zur Form. Das Püree lauwarm abkühlen lassen. Milch ist ausschließlich zum Bestreichen vorgesehen; optionales zusätzliches Wasser wird nur bei sehr festem Teig löffelweise verwendet.

Kürbisbrot mit Dinkelmehl, Butter und Ei
- Region:
- Europa
- Küche:
- Deutsche Rezepte
- Gericht:
- Brot & Brötchen, Rezepte mit Video
Zubereitung
- Den Kürbis waschen, schälen und entkernen. 300 g essbares Fruchtfleisch abwiegen und in ungefähr 2 cm große Würfel schneiden.
- Mit 100 ml Wasser in einen kleinen Topf geben, zugedeckt bei mittlerer Hitze etwa 15 bis 20 Minuten weich garen. Bei Bedarf etwas Wasser nachgießen, damit nichts anbrennt. Das Wasser dient zum Garen und wird nicht als unbestimmte Teigflüssigkeit übernommen.
- Restliches Kochwasser abgießen. Den weichen Kürbis mit 75 g Butter pürieren. Etwa 15 Minuten lauwarm abkühlen lassen; wenn das Püree noch deutlich heiß ist, länger warten.
- 500 g Dinkelmehl Type 630, 7 g Trockenhefe, 50 g Zucker und 5 g Salz in einer großen Schüssel vermischen.
- Das Ei und das lauwarme Kürbis-Butter-Püree zugeben. Mit Knethaken bei niedriger bis mittlerer Stufe etwa fünf bis sieben Minuten zu einem weichen, zusammenhängenden Teig kneten. Dinkelteig nicht unnötig lange intensiv kneten. Nur bei sehr festem Teig bis zu zwei Esslöffel Wasser löffelweise zugeben; keine zusätzliche Milch.
- Abgedeckt an einem zugfreien, mäßig warmen Ort etwa 30 bis 45 Minuten gehen lassen, bis der Teig sichtbar größer und lockerer ist. Für die Zeitplanung werden 30 Minuten verwendet; je nach Raumtemperatur und Hefe kann es länger dauern.
- Eine ungefähr 25 cm lange Kastenform mit den zusätzlichen 5 g Butter fetten. Den Teig kurz zusammennehmen, in die Form geben und glatt streichen. Weitere etwa zehn Minuten locker abgedeckt ruhen lassen; diese kurze Formruhe ist eine redaktionelle Ergänzung.
- Währenddessen den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Diese Heizart ist eine Planungsempfehlung, die Originalquelle nennt nur 180 Grad. Die Oberfläche längs einschneiden, mit 15 ml Milch bestreichen und mit 20 g Kürbiskernen bestreuen.
- Auf der unteren mittleren Schiene ungefähr 50 Minuten backen. Wird die Oberfläche nach rund 30 Minuten zu dunkel, locker mit ofengeeignetem Material abdecken. Form und Ofenherstellerhinweise beachten.
- Nach etwa 50 Minuten die Garung prüfen: In der Brotmitte soll kein feuchter Rohteig mehr haften. Bei Bedarf länger backen. Einen sicher gegarten Laib erhalten; weder Farbe noch die Zeit allein garantieren die Garung.
- Die heiße Form mit Ofenhandschuhen herausnehmen. Etwa zehn Minuten in der Form stehen lassen, anschließend vorsichtig lösen und auf einem Gitter weitere etwa 40 Minuten auskühlen lassen. Erst nach ausreichendem Auskühlen anschneiden; bei Bedarf länger warten.
- Für sechs Portionsanteile das gesamte Brot in sechs ungefähr gleiche Mengen teilen. Die Scheibenzahl und das tatsächliche fertige Gewicht hängen von Form, Schnitt und Wasserverlust ab.
Dazu passt
Nach dem Abkühlen mit separat erfassten Belägen servieren. Frischkäse, Honig oder Erdbeerkonfitüre sind mögliche Begleiter mit eigenen Mengen und Nährwerten. Als warme Kombination passt unsere Kürbissuppe mit Apfel und Kokosmilch.
Aufbewahren
Das Brot vor dem Verpacken vollständig abkühlen lassen. Saubere Verpackung und eine trockene, geeignete Aufbewahrung wählen; sichtbar schimmeliges Brot nicht durch Entfernen einzelner Stellen retten. Für diese feuchte Kürbisbrotfassung sind genaue Haltbarkeit, Gefrierfrist und Auftauergebnis noch nicht geprüft. Scheiben erst nach dem Abkühlen portionsweise verpacken.
Vorbereiten
Alle Zutaten abwiegen und eine ungefähr 25 cm lange Kastenform vorbereiten. Ausreichend Zeit für Kürbisgaren, Abkühlen, Gehen, Backen und Auskühlen einplanen. Abwiegen und Formfetten lassen sich während der Abkühlung erledigen. Für eine Vorauslagerung ungebackenen Ei-Hefeteigs wird keine ungeprüfte Temperatur- oder Zeitführung vorgegeben.
Utensilien
- Messer, Schneidebrett, Löffel und Küchenwaage
- Kochtopf, geeigneter Rührbecher und Stabmixer
- Rührschüssel, Handrührgerät mit Knethaken oder Küchenmaschine
- Kastenform, ungefähr 25 cm lang
- Backpinsel, geeignetes Abdeckmaterial und Ofenhandschuhe
- Abkühlgitter und Messer zum Aufschneiden
Fragen & Antworten
Ist es ein Brot ohne Hefe?
Nein, es enthält 7 g Trockenhefe und Gehphasen.
Kommt Milch in den Teig?
Nein, die 15 ml sind zum Bestreichen. Bei sehr festem Teig optional bis zu zwei Esslöffel Wasser verwenden.
Welche Mehltype gilt?
Für diese Fassung Dinkelmehl Type 630. Andere Typen brauchen gegebenenfalls eine angepasste Flüssigkeitsmenge.
Warum etwa 200 Minuten?
Die Planung umfasst Kürbisgaren, Püreeabkühlen, aktive Arbeit, Gehen, Formruhe, Backen und das Auskühlen des Brots. Die alten 65 Minuten enthielten nicht alle Phasen.
Wann abdecken?
Wenn die Oberfläche nach ungefähr 30 Minuten Backzeit zu dunkel wird, locker mit geeignetem Material abdecken.
Sind sechs Portionen sechs Scheiben?
Nein. Eine Portion ist ein Sechstel der gesamten Brotmenge; Scheiben können verschieden groß sein.
Rezept auf einen Blick
Kürbisbrot mit Dinkelmehl, Butter und Ei
Dieses Kürbisbrot wird aus einem Hefeteig mit gegartem Kürbis, Butter, Dinkelmehl und Ei gebacken. Milch und Kürbiskerne kommen auf die Oberfläche; eine Kastenform gibt dem Brot seine Form. Die Quelle teilt das Brot in sechs Portionen, ohne ein Scheibengewicht festzulegen.
Als andere Teigart findest du unser Kürbisbrot ohne Hefe mit Gewürzen. Dessen Zeiten und Zutaten gelten nicht automatisch für dieses Hefebrot.
- Vorbereitung
- 25 Min.
- Zubereitung
- 70 Min.
- Weitere Zeit
- 105 Min.
- Gesamtzeit
- 200 Min.
- Portionen
- 6
Originalrezept für 6 Portionen. Angepasste Mengen stehen oben in der Zutatenliste.
Zutaten
- 300 g Speisekürbis, geschält und entkernt, etwa Butternut
- 75 g weiche Butter für den Teig
- 5 g Butter zum Fetten der Form
- 500 g Dinkelmehl Type 630
- 7 g Trockenhefe
- 50 g Zucker
- 5 g Salz
- 1 Stück Ei Größe M
- 15 ml Milch zum Bestreichen
- 20 g Kürbiskerne zum Bestreuen
- 100 ml Wasser zum Garen des Kürbisses, Rest abgießen
- 2 EL Wasser zusätzlich, optional bei zu festem Teig
Zubereitung
- Den Kürbis waschen, schälen und entkernen. 300 g essbares Fruchtfleisch abwiegen und in ungefähr 2 cm große Würfel schneiden.
- Mit 100 ml Wasser in einen kleinen Topf geben, zugedeckt bei mittlerer Hitze etwa 15 bis 20 Minuten weich garen. Bei Bedarf etwas Wasser nachgießen, damit nichts anbrennt. Das Wasser dient zum Garen und wird nicht als unbestimmte Teigflüssigkeit übernommen.
- Restliches Kochwasser abgießen. Den weichen Kürbis mit 75 g Butter pürieren. Etwa 15 Minuten lauwarm abkühlen lassen; wenn das Püree noch deutlich heiß ist, länger warten.
- 500 g Dinkelmehl Type 630, 7 g Trockenhefe, 50 g Zucker und 5 g Salz in einer großen Schüssel vermischen.
- Das Ei und das lauwarme Kürbis-Butter-Püree zugeben. Mit Knethaken bei niedriger bis mittlerer Stufe etwa fünf bis sieben Minuten zu einem weichen, zusammenhängenden Teig kneten. Dinkelteig nicht unnötig lange intensiv kneten. Nur bei sehr festem Teig bis zu zwei Esslöffel Wasser löffelweise zugeben; keine zusätzliche Milch.
- Abgedeckt an einem zugfreien, mäßig warmen Ort etwa 30 bis 45 Minuten gehen lassen, bis der Teig sichtbar größer und lockerer ist. Für die Zeitplanung werden 30 Minuten verwendet; je nach Raumtemperatur und Hefe kann es länger dauern.
- Eine ungefähr 25 cm lange Kastenform mit den zusätzlichen 5 g Butter fetten. Den Teig kurz zusammennehmen, in die Form geben und glatt streichen. Weitere etwa zehn Minuten locker abgedeckt ruhen lassen; diese kurze Formruhe ist eine redaktionelle Ergänzung.
- Währenddessen den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Diese Heizart ist eine Planungsempfehlung, die Originalquelle nennt nur 180 Grad. Die Oberfläche längs einschneiden, mit 15 ml Milch bestreichen und mit 20 g Kürbiskernen bestreuen.
- Auf der unteren mittleren Schiene ungefähr 50 Minuten backen. Wird die Oberfläche nach rund 30 Minuten zu dunkel, locker mit ofengeeignetem Material abdecken. Form und Ofenherstellerhinweise beachten.
- Nach etwa 50 Minuten die Garung prüfen: In der Brotmitte soll kein feuchter Rohteig mehr haften. Bei Bedarf länger backen. Einen sicher gegarten Laib erhalten; weder Farbe noch die Zeit allein garantieren die Garung.
- Die heiße Form mit Ofenhandschuhen herausnehmen. Etwa zehn Minuten in der Form stehen lassen, anschließend vorsichtig lösen und auf einem Gitter weitere etwa 40 Minuten auskühlen lassen. Erst nach ausreichendem Auskühlen anschneiden; bei Bedarf länger warten.
- Für sechs Portionsanteile das gesamte Brot in sechs ungefähr gleiche Mengen teilen. Die Scheibenzahl und das tatsächliche fertige Gewicht hängen von Form, Schnitt und Wasserverlust ab.
Tipps
Wiege das geputzte Fruchtfleisch ab, gieße Kochwasser ab und lasse das Püree lauwarm werden. Die Teigkonsistenz hängt von der Kürbissorte ab. Bei sehr festem Teig optional höchstens zwei Esslöffel Wasser schrittweise zugeben. Gehentwicklung und Garung beobachten.
Plane etwa 25 Minuten aktive Vorbereitung, 20 Minuten Kürbisgaren und 50 Minuten Backen. Weitere 105 Minuten sind für Püreeabkühlung (15), erste Gehphase (30), Formruhe (10) und Auskühlen des Brots (50) vorgesehen. Insgesamt etwa 200 Minuten. Vorheizen und Abwiegen können teilweise parallel erfolgen. Längeres Gehen, Garen oder Auskühlen verlängert die Planung. Das sind redaktionelle Schätzungen, kein praktischer Backtest; die früheren 65 Minuten haben wichtige Phasen ausgelassen.
Hinweise & Allergene
Ein Kastenbrot für sechs Portionsanteile, keine festgelegte Scheibenzahl. Enthält Gluten aus Dinkel, Milch aus Butter und Bestreichmilch sowie Ei. Optionale Walnüsse enthalten Schalenfrüchte. Der gespeicherte YouTube-Verweis bleibt erhalten; Videoabspielen ist gemäß Nutzerauftrag keine zusätzliche Freigabepflicht.
Nährwerte pro Portion
Nachvollziehbare Schätzung: etwa 470 kcal pro Portion bei sechs gleich großen Anteilen des gesamten Brots. Der Ansatz verwendet 300 g essbares Butternutfruchtfleisch vor dem Garen, 75 g Teigbutter plus 5 g Formbutter, 500 g Dinkelmehl Type 630, 7 g Trockenhefe, 50 g Zucker, 5 g Salz, 50 g Ei ohne Schale, 15 g Vollmilch und 20 g Kürbiskerne. Milch wird für die Schätzung mit etwa 1 g je ml angesetzt; Ei-, Formfett- und Belagsmengen sind ausdrücklich festgelegte Planungsannahmen.
Die Energiewerte je 100 g betragen in derselben Reihenfolge 36 / 744 / 744 / 344 / 169 / 394 / 0 / 131 / 63 / 565 kcal. Summe 2819.98 kcal, geteilt durch sechs 470.00 kcal. Sämtliches Formfett und alle Kerne sind vorsorglich eingerechnet. Wasserverlust verändert das Brotgewicht und die Energie pro 100 g, nicht die angesetzte Gesamtenergie; tatsächlich weggegossene Nährstoffanteile oder zurückbleibendes Formfett werden nicht exakt bestimmt.
Keine vollständige Mikronährstoffsumme behauptet; CoFID-Spurenwerte Tr und fehlende Werte N bleiben solche Werte. Kochwasser und optionales Teigwasser liefern keine relevante Energie; nicht bemessene zusätzliche Varianten und Beläge sind ausgeschlossen. Die frühere 486-kcal-Angabe wird durch diesen transparenten Rechenansatz ersetzt.
Referenzen: CoFID 2021, Codes 13-355, 17-661, 17-379, 17-063, 17-367, 12-937, 12-596 und 14-842; dmBio Dinkelmehl Type 630, 344 kcal je 100 g. Das Referenzprodukt ist eine Rechenbasis, kein Nachweis der ursprünglichen verwendeten Marke. Berechnung 15.10.2026.
Unser Fazit
Das Kürbisbrot verbindet gegarten Kürbis mit einem weichen Dinkelhefeteig. Mit klarer Nettomenge, getrenntem Formfett und ausreichenden Geh- und Abkühlphasen ist der Ablauf nachvollziehbar. Es passt zu süßen oder herzhaften Belägen, deren Nährwerte separat dazukommen.
Zuletzt aktualisiert: 15.10.2026


















