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Streuselkuchen mit Quark und Beeren – saftig und knusprig

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Saftiger Streuselkuchen mit Quark, Johannisbeeren und Stachelbeeren: einfaches Blechkuchen-Rezept mit knusprigen Streuseln und Backtipps.

Streuselkuchen mit Quark und Beeren
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Rezeptebeschreibung

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Hinweise

Varianten

Dieser Streuselkuchen verbindet einen mürben Boden mit cremiger Quarkfüllung, säuerlichen Johannisbeeren und Stachelbeeren sowie einer dicken Schicht goldbrauner Streusel. Die Beeren bringen Frische in den süßen Blechkuchen und sorgen dafür, dass jedes Stück saftig bleibt.

Der Kuchen lässt sich gut vorbereiten und passt zur sommerlichen Kaffeetafel, zum Familienfest oder als Dessert für viele Gäste. Nach dem vollständigen Auskühlen wird die Quarkschicht schnittfest und die Streusel bleiben angenehm knusprig.

  • Saftig und knusprig zugleich: Die cremige Quarkschicht und die gekühlten Streusel sorgen für einen schönen Konsistenzkontrast.
  • Ideal für viele Gäste: Auf dem Blech gebacken ergibt der Kuchen 16 gut portionierbare Stücke.
  • Fruchtig statt zu süß: Johannisbeeren und Stachelbeeren gleichen die Süße mit ihrer natürlichen Säure aus.
  • Gut vorzubereiten: Nach vollständigem Auskühlen wird die Füllung schnittfest und der Kuchen kann am Vortag gebacken werden.
  • Einfach abwandelbar: Auch Heidelbeeren, Himbeeren, Kirschen oder Pflaumen passen zur Quarkfüllung.
  • Für den Sommer: Der Blechkuchen eignet sich besonders für Kaffeetafel, Gartenfest und Familienfeier.

  • Der Boden wird weich: Meist sind die Beeren noch zu nass. Nach dem Waschen gründlich abtropfen und auf Küchenpapier trocknen lassen.
  • Die Quarkfüllung läuft beim Schneiden: Der Kuchen wurde zu warm angeschnitten. Vollständig auf dem Blech auskühlen lassen und bei Bedarf vor dem Schneiden kurz kühlen.
  • Die Streusel verlaufen: Der Teig war zu warm oder wurde zu lange geknetet. Nur kurz zu Streuseln verarbeiten und den abgenommenen Teil kalt stellen.
  • Die Oberfläche wird zu dunkel: Das Blech steht zu hoch im Ofen. Auf der mittleren Schiene backen und gegen Ende locker mit Backpapier abdecken.
  • Die Füllung bleibt sehr weich: Das Puddingpulver fehlt oder die Backzeit war zu kurz. Die Mitte darf nur noch leicht wackeln und nicht flüssig wirken.

  • Beeren gut trocknen: Zu viel Wasser kann die Quarkfüllung weich machen und den Boden durchweichen.
  • Andere Früchte: Das Rezept gelingt auch mit Heidelbeeren, Himbeeren, entsteinten Kirschen, Pflaumen oder Aprikosen.
  • Springform: Für eine Springform mit 26 cm Durchmesser die Zutatenmenge ungefähr um ein Drittel reduzieren. Die Backzeit kann je nach Füllhöhe etwas länger sein.
  • Aufbewahrung: Den ausgekühlten Kuchen abgedeckt im Kühlschrank lagern und innerhalb von 2–3 Tagen genießen. Einzelne Stücke lassen sich gut einfrieren.

  • Mit anderen Beeren: Heidelbeeren, Himbeeren oder Brombeeren verwenden. Sehr saftige Früchte besonders gut abtropfen lassen.
  • Mit Kirschen: 700 g entsteinte Sauerkirschen gut abtropfen lassen und wie die Beeren verteilen.
  • Mit Steinobst: Pflaumen oder Aprikosen in Spalten schneiden und dicht auf die Quarkcreme legen.
  • Mit Zitrone: Zusätzlich 1–2 EL Zitronensaft in die Quarkmasse rühren.
  • In der Springform: Für eine Form mit 26 cm Durchmesser etwa zwei Drittel der Zutaten verwenden und die Garprobe wegen der höheren Füllung sorgfältig prüfen.

kalorien-foodtempel
Kalorien je Portion

457 kcal

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Anzahl Portionen

16 Personen

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Vorbereitungszeit

30 Minuten

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Zubereitungszeit

60 Minuten

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Gesamtzeit

90 Minuten

Zutaten

Für Boden und Streusel

  • 320 g Butter
  • 300 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 600 g Dinkelmehl
  • 1 Ei

Für die Quark-Beeren-Füllung

  • 500 g Quark
  • 3 Eier
  • 1 Päckchen Vanillepuddingpulver
  • 30 g Butter
  • 100 g Zucker
  • 1 TL fein abgeriebene Zitronenschale
  • 700 g Johannisbeeren und Stachelbeeren

  • Quark: Quark mit 20 % Fett ergibt eine cremige, aber stabile Füllung. Sehr magerer Quark kann trockener wirken.
  • Beeren: Frische Johannisbeeren und Stachelbeeren sollten reif, unbeschädigt und möglichst trocken sein. Tiefgekühlte Beeren direkt gefroren verwenden.
  • Dinkelmehl: Dinkelmehl Type 630 eignet sich besonders gut. Alternativ kann Weizenmehl Type 405 verwendet werden.
  • Vanillepuddingpulver: Es bindet die Quarkmasse beim Backen. Gemeint ist ungezuckertes Puddingpulver zum Kochen.
  • Butter: Für deutliche Streusel kalte bis kühle Butter verwenden und den Teig nicht unnötig lange bearbeiten.

Streuselkuchen mit Quark und Beeren

Saftiger Streuselkuchen mit Quark und Beeren

Region:
Küche:
Saisonal:
Zubereitungsart:
Menüart: ,

Nährwerte

Pro Stück bei 16 Portionen ungefähr: 457 kcal, 8 g Eiweiß, 53 g Kohlenhydrate und 24 g Fett. Die Werte sind Schätzwerte und können je nach Quark, Butter und verwendeten Beeren abweichen.

Anleitung

Boden und Streusel vorbereiten

  1. Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Ein tiefes Backblech mit Backpapier auslegen.
  2. Butter, Zucker, Vanillezucker, Salz und Dinkelmehl in der Küchenmaschine zügig zu Streuseln verarbeiten. Nicht länger mischen als nötig.
  3. Ein Drittel der Streusel abnehmen und bis zur Verwendung kalt stellen.
  4. Das Ei zum restlichen Teig geben und kurz einarbeiten, bis ein formbarer Teig entsteht.
  5. Den Teig gleichmäßig auf dem vorbereiteten Backblech verteilen, festdrücken und mehrmals mit einer Gabel einstechen.

Füllung zubereiten und Kuchen backen

  1. Die Beeren verlesen, vorsichtig waschen und sehr gut abtropfen lassen. Stachelbeeren von Stiel- und Blütenansätzen befreien.
  2. Butter und Zucker cremig rühren. Zitronenschale, Eier, Quark und Vanillepuddingpulver dazugeben und zu einer glatten Creme verrühren.
  3. Die Quarkcreme gleichmäßig auf dem Teigboden verstreichen.
  4. Die gut abgetropften Beeren auf der Quarkschicht verteilen.
  5. Die gekühlten Streusel locker über die Beeren bröseln.
  6. Den Kuchen im vorgeheizten Backofen 55–60 Minuten backen, bis die Streusel goldbraun sind und die Quarkfüllung in der Mitte nur noch leicht nachgibt.
  7. Den Streuselkuchen auf dem Blech vollständig auskühlen lassen und erst dann in 16 Stücke schneiden.

Was passt dazu

Aufbewahrung

Meal Prep

Utensilien

Häufigste Fragen

Der Streuselkuchen schmeckt pur oder mit einem Klecks leicht geschlagener Sahne. Dazu passen Kaffee, schwarzer Tee oder eine sommerliche Beerenlimonade. Weitere passende Kuchenideen sind der Johannisbeerkuchen mit Baiser, der Johannisbeerkuchen mit Joghurt, der Stachelbeerkuchen mit Quarkfüllung und der Cheesecake mit Himbeerpüree.

Den vollständig ausgekühlten Kuchen abdecken und im Kühlschrank 2–3 Tage aufbewahren. Zum Servieren etwa 20 Minuten vorher herausnehmen. Einzelne Stücke lassen sich luftdicht verpackt bis zu 3 Monate einfrieren. Über Nacht im Kühlschrank auftauen lassen. Ein Aufwärmen ist nicht nötig; wer die Streusel wieder etwas knuspriger möchte, erwärmt ein Stück 5–7 Minuten bei 150 °C Ober-/Unterhitze.

Die Beeren können am Vortag verlesen, gewaschen und gründlich getrocknet werden. Auch die Streusel lassen sich vorbereiten und abgedeckt im Kühlschrank lagern. Den fertigen Kuchen am besten einen Tag vor dem Servieren backen, vollständig auskühlen lassen und anschließend kühl stellen. Erst kurz vor dem Servieren in Stücke schneiden, damit die Schnittkanten frisch bleiben.

  • Küchenmaschine oder Handrührgerät
  • Große Rührschüssel
  • Teigschaber
  • Tiefes Backblech
  • Backpapier
  • Gabel

Kann ich tiefgekühlte Beeren verwenden?

Ja. Die Beeren nicht auftauen, sondern direkt gefroren auf der Quarkcreme verteilen.

Welche Quarksorte eignet sich am besten?

Quark mit 20 % Fett ergibt eine cremige und stabile Füllung. Magerquark funktioniert ebenfalls, schmeckt aber etwas weniger vollmundig.

Wann ist die Quarkfüllung fertig gebacken?

Die Streusel sind goldbraun und die Mitte gibt beim vorsichtigen Bewegen nur noch leicht nach. Flüssig darf sie nicht mehr wirken.

Warum muss der Kuchen vollständig auskühlen?

Erst beim Abkühlen wird die Quarkfüllung schnittfest. Warm angeschnitten kann sie zusammen mit den Beeren auslaufen.

Kann ich den Streuselkuchen am Vortag backen?

Ja. Das ist sogar praktisch, weil die Füllung über Nacht gut fest wird. Den Kuchen abgedeckt im Kühlschrank lagern.

Kann ich den Kuchen einfrieren?

Ja. Einzelne Stücke luftdicht verpacken und bis zu 3 Monate einfrieren. Langsam im Kühlschrank auftauen lassen.



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